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IDEEN - FOTOKUNST - UND TECHNIKSCHMIEDE 

E.-A. //+B*

BERLIN


Zitat: "Das Morgen und das Morgen schleicht sich so langsam hin, zur letzten Silbe der bezeugten Zeit. Und alle unsere Gestern leuchteten den Narren nur den Weg zu Staub und Tod. Aus, aus du kurzes Licht, das Leben ist nichts als ein Wanderschatten. Ein armer Spieler, der sich spreizt und qu√§lt, sein St√ľndchen auf der B√ľhn und wird danach nicht mehr geh√∂rt. Ein M√§rchen ists erz√§hlt von einem Irren, voll L√§rm und Wut und es bedeutet nichts!" ¬†‚Äď Shakespeare ‚ÄúMacbeth‚ÄĚ Akt 5 Szene 5

 

√úber mich!

Baujahr des Avatar 1963, gelernt habe ick mal dreieinhalb Jahre Dreher und Rep.-Schlosser im Getriebebau (u.a. Hydraulik, Pneumatik f√ľr NC / CNC WzM. Bau von Getrieben u.a. f√ľr den T-80U Panzer

(Lastschaltgetriebe mit Axialkolbenmotoren). Danach¬†Parachuting und ein paar Jahre "Special forces" (gegen B61/2) f√ľr das Milit√§r der NVA.

Ab 1988 arbeitete ich f√ľr die Bretter, die die Welt bedeuten als Tontechniker und Filmvorf√ľhrer: Dazwischen¬†noch ein Studium hier und da sowie Kunst der Pantomime, K√∂rpersprache, Fechten u.s. als Mime bei Harald Seime an der Friedrich Schiller Universit√§t Jena.

Dann kamen 1989 erste Auftritte f√ľr Film- und Fernsehproduktionen als Kleindarsteller u.a. f√ľr die DEFA. In Sp√§teren Jahren f√ľr das MDR Fernsehen, KIKA, UFA u.s.w.

B√ľhne - Film- und Fernsehen

2019 - 1988

Ein altes Eisen mit 32 Jahren Berufserfahrung im TV - Film - Foto - Medien und Theater Bereich

u.a.¬†Sch√ľler von "Kurt Schote" - (war Karikaturist; Zeichner sowie Koch auf U-310) aus¬†GothaM¬†

 

 Harald Seime (Mime), Gerhard Dusi, Bernd Sperberg (Kameramänner)

Zahlendes Mitglied im Berufsverband der Fernsehkameraleute e.V. BVFK

u.a. Darsteller (3 v.r.n.l.) im Spielfilm mit dem Titel: "Amerika" ein EndzeitFilm mit BildKunst von meinen Freund Thomas Koppelhele sowie mit der Idee, Drehbuch sowie der Regie von Jens an der Ostsee: im Hotel Prora auf der Insel R√ľgen 1997

https://de.wikipedia.org/wiki/Amerika_(Film)

 

Anfang der 90er Jahre begann ich als Tontechniker, Kameraassistent und Berufskraftfahrer f√ľr das MDR Fernsehen Th√ľringen zu arbeiten. Ab 1996 f√ľr die MCS Th√ľringen als Studio Kameramann u.a. f√ľr KIKA und sp√§ter wurde ich EB Kameramann,¬†Steadicam Operator, Unterwasserkameramann (MD) und freier Dozent an der Bauhaus Uni Weimar.¬†

1999 wurde ich Studioleiter einer Film- und Fernsehproduktion in Berlin.

Als EB Kameramann ist man Teamleiter und arbeitet zusammen in einem kleinem Team von 3 - 5 Kollegen u.a. f√ľr das MDR-Fernsehen, ZDF, ORB, RBB, DW, arte, Sat 1, Pr07, RTL, UFA Fiction, MME, Sony BMG und viel ander mehr.¬†

Kameras: 

- Super 16mm von ARRI SR - 1-3 bis ALEXA 2-4K

- RED 2K-4K

- Sony SD Betacam SP bis Super HDTV

- Panasonic SD bis HDTV

 

 

Dann folgten Weiterbildungen als Operator f√ľr High Speed Super HDTV Kameras bis 100.000 Bilder pro Sekunde und Filmeditor u.a. f√ľr Avid Medien Composer. Etwas sp√§ter folgte ein Studium in Berufsp√§dagogik u.a. Ausbilder f√ľr Mediengestalter/in Bild und Ton.¬†

Speziell als Fotograf begann ich 1990, erst frei bei "Foto Porst in Gotha mit Passbildern", dann eher allein f√ľr die Kunst am Bild. Nat√ľrlich mit der dazugeh√∂rigen Chemie sowie Entwicklung der 35mm Filme sowie der Bilder.

Seit 2000 Fotografiere ich Digital (DX300) und heute mit Nikon D3s. Zum großem Teil benutze ich dazu analoge Objektive von Nikkor, da ich sowieso alle Bilder Manuell Einstelle, aus Erfahrung und Gewohnheit.

Die Nachbearbeitung erfolgt mit "Adobe Creative Cloud", da meine Bilder im RAW bzw. im TIFF als Rohdaten aufgezeichnet werden und ich sie erst danach als JPAG kopiere. 

Zur Zeit Arbeite ich an mehren privaten Projekten und mache daf√ľr Fotos sowie Zeichnungen u.a. f√ľr einen SF- Comic der in der Vergangenheit vor ca. 55.000 Jahren ¬†spielt.

 

Gruß, Der Ecki !

BERLIN; 01.03.2019

 

  1. "Weiss ist die Summe aller Farben und Schwarz ist die Abwesenheit von Farbe!"
  2. Phos = Licht - Da, auch Schatten in der Kunst! Frei nach Hieronymus Bosch bzw. Till Eulenspiegel !!!

Die Freunde des Fantastischen und Utopischen Filmes !!!

 

F√ľr meinen lieben Bruder Eckhard (Eins), dem der Scherenschnitt in Schwarz Weiss und Bunden Auflagen auf Gro√üen Glasplatten, die vorher Schwarz gemacht wurden, um weiter verarbeitet zu wurden, ¬†sehr wichtig war. Er Starb 1980. Hab Dich lieb!!!

Auch Gerald (Drei) der mit seinen Gro√üen "Schmidt B√ľchern" (Comic DDR) mein Leben sehr Inspirierte!

 

Philosophische Analyse:

P.S. Da icke aus einer Gro√üfamilie von vier Br√ľdern und vier Schwestern stamme und die Neun bin, gibt es in meinen Habitus nur zwei arten des Zusammenlebens.

 

1. Lebensbejahend (Animismus- Altruistisch- u.s.w. bzw. Tierreich bei Pilzen, Planzen, BärTierchen, Bakterien (66-34, - So genante SchwarmIntelligenz ) 

 

2. nicht destruktiv (EgokratieDemokratie, "Das Ich" in der Philosophie, "das Ego", - Schult sind immer die Anderen!

 

Politeia 

"Der Untergang der Demokratie  

Von Sokrates beschrieben und von seinem Sch√ľler Platon aufgeschrieben und Ver√∂ffentlicht ¬†

 

                                                               "--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

3. Destruktiv (Zerstörerisch,  Tyrann ,  Zerstörerisch,  Persönlichkeitsstruktur des Tyrannen , Zerstörerisch, 

 

Auszug

Platon / Sokrates 

"Die Politeia -  Der Staat lateinisch Res publica)

 

Der Untergang der Demokratie

Als letztes Stadium geht aus der Demokratie die Tyrannenherrschaft hervor. Das Hauptmerkmal der demokratischen Gesinnung, der unbeschr√§nkte Freiheitswille, wird den Demokraten letztlich zum Verh√§ngnis, da sich die Freiheit zur Anarchie steigert. Der demokratische B√ľrger ist nicht gewillt, eine Autorit√§t √ľber sich anzuerkennen. Die Regierenden schmeicheln dem Volk. Niemand ist bereit sich unterzuordnen. Ausl√§nder sind den Stadtb√ľrgern gleichberechtigt, Kinder gehorchen nicht, sie respektieren weder Eltern noch Lehrer, und sogar Pferde und Esel schreiten frei und stolz einher und erwarten, dass man ihnen aus dem Weg geht.[75]

Dieser Zustand der höchsten Freiheit schlägt schließlich in die härteste Knechtschaft um. Den Ausgangspunkt der Wende bildet der Gegensatz zwischen Armen und Reichen, der weiterhin besteht, aber nun nicht mehr wie in der Oligarchie von der herrschenden Doktrin legitimiert wird. Die Vermögensunterschiede stehen im Gegensatz zum demokratischen Gleichheitsdenken. Die Masse der relativ Armen ist sich ihrer Macht im demokratischen Staat bewusst. Gern folgt sie einem Agitator, der eine Umverteilung des Reichtums fordert, die Reichen einer oligarchischen Gesinnung beschuldigt und entschlossene Anhänger um sich schart. Dadurch sehen sich die Besitzenden bedroht, sie beginnen tatsächlich oligarchische Neigungen zu entwickeln und trachten dem Agitator nach dem Leben. Dieser lässt sich nun zu seinem Schutz vom Volk eine Leibwache bewilligen, womit er sich eine Machtbasis verschafft. Die Reichen fliehen oder werden umgebracht. Der Weg zur Alleinherrschaft des Agitators, der nun zum Tyrannen wird, ist frei.[76]

Die Entwicklung der Tyrannis

In der Anfangsphase seiner Herrschaft tritt der neue Tyrann volksfreundlich auf. Er verh√§lt sich milde, erl√§sst Schulden, verteilt¬†konfisziertes¬†Land und belohnt seine Anh√§nger. Nachdem er seine Herrschaft stabilisiert und einige Gegner beseitigt hat, ist sein n√§chster Schritt, einen Krieg zu beginnen. Damit lenkt er die Aufmerksamkeit auf einen √§u√üeren Feind, demonstriert seine Unentbehrlichkeit als Befehlshaber und verhindert, dass sich eine Opposition gegen ihn formiert. M√∂gliche Gegner r√§umt er aus dem Weg, indem er sie an die Front schickt. Jeder T√ľchtige, ob Freund oder Feind, erscheint ihm als Gefahr, die beseitigt werden muss. Da sich in der B√ľrgerschaft zunehmend Hass auf den Tyrannen ansammelt, verst√§rkt er seine Leibgarde mit S√∂ldnern und ehemaligen Sklaven, die ihm pers√∂nlich ergeben sind. Der Unterhalt dieser Truppe verursacht hohe Kosten. Zu deren Deckung werden zun√§chst die Tempel gepl√ľndert, dann Steuern erhoben. Das Volk ist aus der ma√ülosen Freiheit in die √ľbelste und bitterste Sklaverei geraten. Bei den Trag√∂diendichtern findet der Tyrann allerdings Beifall, denn sie bekommen von ihm Honorare und Ehren.[77]

Analyse der Persönlichkeitsstruktur des Tyrannen

Im neunten Buch der¬†Politeia¬†geht Sokrates zu einer ausf√ľhrlichen Beschreibung der Pers√∂nlichkeit des Tyrannen √ľber. Davon ausgehend wendet er sich der Frage zu, wie Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit mit Gl√ľck und Ungl√ľck zusammenh√§ngen.

Einleitend weist Sokrates auf die wilden, tierischen Triebe hin, die jedem Menschen angeboren seien. Sie k√∂nnten in Tr√§umen, wenn die Hemmung durch die Vernunft wegfalle, unverh√ľllt hervortreten, etwa indem der Tr√§umende einen Inzest oder Mord begehe. Nach Sokrates‚Äô Darstellung erhalten diese Triebe in manchen jungen M√§nnern, die in einem demokratischen Staat orientierungslos aufwachsen, eine besondere perverse Auspr√§gung. Das geschieht, wenn Trunksucht, erotische S√ľchtigkeit und eine Gem√ľtskrankheit, die¬†Melancholie, zusammentreffen. Diese Konstellation schafft die Disposition zum Tyrannen. Kostspielige Ausschweifungen brauchen die Geldmittel des J√ľnglings auf, er ger√§t in Schulden und greift daher nach dem elterlichen Besitz, den er sich durch Diebstahl und Betrug oder sogar gewaltsam aneignet. Vielfache Raubtaten folgen. √Ąhnlich Gesinnte machen ihn zu ihrem Anf√ľhrer, wenn er die st√§rkste Tyrannenpers√∂nlichkeit unter ihnen ist. Freundschaft mit seinen Gef√§hrten und Treue zu ihnen kennt er aber nicht, da er niemandes Freund sein kann, sondern nur entweder Herr oder Knecht. Schlie√ülich ergreift er die Macht und versklavt seine Heimatstadt.[78]

Gl√ľcklich kann der Tyrann dabei nicht sein, denn das Ungl√ľck, das er √ľber seine Mitb√ľrger bringt, spiegelt sich in seiner eigenen Seele. Diese ist ebenso beschaffen wie der von ihm regierte Staat: Der beste Teil in ihr ist geknechtet und der √ľbelste und verr√ľckteste herrscht. Daher kann sie nicht tun, was sie eigentlich will, sondern wird zum Spielball heftiger, qu√§lender Impulse: der Furcht und der Reue und der Raserei der Begierden. Das bedeutet, dass sie von Leid erf√ľllt ist. Der Tyrann ist der ungl√ľcklichste Mensch. Er sitzt faktisch in einem Gef√§ngnis, da er von lauter Gefahren umgeben ist und sich auf niemand wirklich verlassen kann. Sicherheitsbedenken schr√§nken seine Bewegungsfreiheit ein, an eine Auslandsreise kann er nicht denken. Bei ihm ist die nat√ľrliche Rangordnung der L√ľste in ihr Gegenteil verkehrt: Die wahre Lust, die nur Weisheit dem Menschen verschaffen kann, ist ihm v√∂llig unbekannt und unerreichbar, und die niedrigsten L√ľste, die g√§nzlich illusorisch sind, beherrschen sein Leben. Den Gegenpol dazu bildet der Philosoph, der alle L√ľste aus Erfahrung kennt und beurteilen kann und die beste gew√§hlt hat. Er ist der gl√ľcklichste Mensch. Wenn er sich politisch bet√§tigt, orientiert er sich am Ideal des besten Staates. Nur f√ľr dieses interessiert er sich, auch wenn es nirgends verwirklicht ist; es ist gleichsam als ‚ÄěMusterbild im Himmel‚Äú aufgestellt f√ľr den, der es sehen will.[79]¬†" Wikipedia¬†

 

Es ist wie heute, -"Da hat sich in den 2.500 Jahren nicht viel getan, im menschlichen Hirn! Leider!"  :-( :-(.-(