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IDEEN - FOTOKUNST - UND TECHNIKSCHMIEDE 

E.-A. //+B*

BERLIN

  1. "Weiss ist die Summe aller Farben und Schwarz ist die Abwesenheit von Farbe!"

Phos = Licht, - Da auch Schatten in der Kunst!

Bild:

1997

HM, Erfurt

Ăśber mich!

Baujahr des Avatar 1963, gelernt habe ick mal dreieinhalb Jahre Dreher und Rep.-Schlosser im Getriebebau (u.a. Hydraulik, Pneumatik und Bau von Axialkolbenmotoren sowie T-80 Panzer Getriebe  -Planetengetriebe). Danach Parachuting und Jahre "Special forces" fürs Militär.

Ab 1988 arbeitete ich für die Bretter, die die Welt bedeuten als Tontechniker und Filmvorführer: Dazwischen noch ein Studium in Kunst und Körpersprache als Mime bei Harald Seime an der Schiller Uni Jena.

Dann kamen 1989 erste Auftritte für Film- und Fernsehproduktionen als Kleindarsteller u.a. für die DEFA, später das MDR Fernsehen sowie KIKA und die UFA u.s.w.

Berufsverband der Fernsehkameraleute e.V. BVFK

BĂĽhne - Film- und Fernsehen

2019 - 1989 

u.a.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amerika_(Film)

 

Anfang der 90er Jahre begann ich als Tontechniker, Kameraassistent und Berufskraftfahrer für das MDR Fernsehen Thüringen zu arbeiten. Ab 1996 für die MCS Thüringen als Studio Kameramann u.a. für KIKA und später wurde ich EB Kameramann, Steadicam Operator, Unterwasserkameramann (MD) und freier Dozent an der Bauhaus Uni Weimar. 

1999 wurde ich Studioleiter einer Film- und Fernsehproduktion in Berlin.

Als EB Kameramann ist man Teamleiter und arbeitet zusammen in einem kleinem Team von 3 - 5 Kollegen u.a. für das MDR-Fernsehen, ZDF, ORB, RBB, DW, arte, Sat 1, Pr07, RTL, UFA Fiction, MME, Sony BMG und viel ander mehr. 

Kameras: 

- Super 16mm von ARRI SR - 1-3 bis ALEXA 2-4K

- RED 2K-4K

- Sony SD Betacam SP bis Super HDTV

- Panasonic SD bis HDTV

 

 

Dann folgten Weiterbildungen als Operator für High Speed Super HDTV Kameras bis 100.000 Bilder pro Sekunde und Filmeditor u.a. für Avid Medien Composer. Etwas später folgte ein Studium in Berufspädagogik u.a. Ausbilder für Mediengestalter/in Bild und Ton. 

Speziell als Fotograf begann ich 1990, erst frei bei "Foto Porst in Gotha mit Passbildern", dann eher allein für die Kunst am Bild. Natürlich mit der dazugehörigen Chemie sowie Entwicklung der 35mm Filme sowie der Bilder.

Seit 2000 Fotografiere ich Digital (DX300) und heute mit Nikon D3s. Zum groĂźem Teil benutze ich dazu analoge Objektive von Nikkor, da ich sowieso alle Bilder Manuell Einstelle, aus Erfahrung und Gewohnheit.

Die Nachbearbeitung erfolgt mit "Adobe Creative Cloud", da meine Bilder im RAW bzw. im TIFF als Rohdaten aufgezeichnet werden und ich sie erst danach als JPAG kopiere. 

Zur Zeit Arbeite ich an mehren privaten Projekten und mache dafür Fotos sowie Zeichnungen u.a. für einen SF- Comic der in der Vergangenheit vor ca. 55.000 Jahren  spielt.

 

GruĂź, Der Ecki !

BERLIN; 01.03.2019

 

Die Freunde des Fantastischen und Utopischen Filmes !!!

 

Für meinen lieben Bruder Eckhard (Eins), dem der Scherenschnitt in Schwarz Weiss und Bunden Auflagen auf Großen Glasplatten, die vorher Schwarz gemacht wurden, um weiter verarbeitet zu wurden,  sehr wichtig war. Er Starb 1980. Hab Dich lieb!!!

Auch Gerald (Drei) der mit seinen GroĂźen "Schmidt BĂĽchern" (Comic DDR) mein Leben sehr Inspirierte!

 

Philosophie:

P.S. Da icke aus einer GroĂźfamilie von vier BrĂĽdern und vier Schwestern stamme und ich die Neun bin, gibt es in meinen Habitus nur zwei arten des Zusammenlebens.

 

1. Lebensbejahend (Animismus- Altruistisch- u.s.w. ) 

2. nicht desdrucktiv (Demokratie u.s.w.)

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Das ist die heutige Welt! WARUM!

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3. Destruktiv (Zerstörerisch)

 

-Auszug-

Platon / Sokrates 

"Die Politeia " (griechisch Πολιτεία Politeía ;- Der Staat lateinisch Res publica) "Der Untergang der Demokratie"

431 bis 404 v. Chr.  

DDR Begriff fĂĽr die Zeit: "Vor unserer Zeitrechnung", ergo v.u.z.

 

Der Untergang der Demokratie

Als letztes Stadium geht aus der Demokratie die Tyrannenherrschaft hervor. Das Hauptmerkmal der demokratischen Gesinnung, der unbeschränkte Freiheitswille, wird den Demokraten letztlich zum Verhängnis, da sich die Freiheit zur Anarchie steigert. Der demokratische Bürger ist nicht gewillt, eine Autorität über sich anzuerkennen. Die Regierenden schmeicheln dem Volk. Niemand ist bereit sich unterzuordnen. Ausländer sind den Stadtbürgern gleichberechtigt, Kinder gehorchen nicht, sie respektieren weder Eltern noch Lehrer, und sogar Pferde und Esel schreiten frei und stolz einher und erwarten, dass man ihnen aus dem Weg geht.[75]

Dieser Zustand der höchsten Freiheit schlägt schließlich in die härteste Knechtschaft um. Den Ausgangspunkt der Wende bildet der Gegensatz zwischen Armen und Reichen, der weiterhin besteht, aber nun nicht mehr wie in der Oligarchie von der herrschenden Doktrin legitimiert wird. Die Vermögensunterschiede stehen im Gegensatz zum demokratischen Gleichheitsdenken. Die Masse der relativ Armen ist sich ihrer Macht im demokratischen Staat bewusst. Gern folgt sie einem Agitator, der eine Umverteilung des Reichtums fordert, die Reichen einer oligarchischen Gesinnung beschuldigt und entschlossene Anhänger um sich schart. Dadurch sehen sich die Besitzenden bedroht, sie beginnen tatsächlich oligarchische Neigungen zu entwickeln und trachten dem Agitator nach dem Leben. Dieser lässt sich nun zu seinem Schutz vom Volk eine Leibwache bewilligen, womit er sich eine Machtbasis verschafft. Die Reichen fliehen oder werden umgebracht. Der Weg zur Alleinherrschaft des Agitators, der nun zum Tyrannen wird, ist frei.[76]

Die Entwicklung der Tyrannis

In der Anfangsphase seiner Herrschaft tritt der neue Tyrann volksfreundlich auf. Er verhält sich milde, erlässt Schulden, verteilt konfisziertes Land und belohnt seine Anhänger. Nachdem er seine Herrschaft stabilisiert und einige Gegner beseitigt hat, ist sein nächster Schritt, einen Krieg zu beginnen. Damit lenkt er die Aufmerksamkeit auf einen äußeren Feind, demonstriert seine Unentbehrlichkeit als Befehlshaber und verhindert, dass sich eine Opposition gegen ihn formiert. Mögliche Gegner räumt er aus dem Weg, indem er sie an die Front schickt. Jeder Tüchtige, ob Freund oder Feind, erscheint ihm als Gefahr, die beseitigt werden muss. Da sich in der Bürgerschaft zunehmend Hass auf den Tyrannen ansammelt, verstärkt er seine Leibgarde mit Söldnern und ehemaligen Sklaven, die ihm persönlich ergeben sind. Der Unterhalt dieser Truppe verursacht hohe Kosten. Zu deren Deckung werden zunächst die Tempel geplündert, dann Steuern erhoben. Das Volk ist aus der maßlosen Freiheit in die übelste und bitterste Sklaverei geraten. Bei den Tragödiendichtern findet der Tyrann allerdings Beifall, denn sie bekommen von ihm Honorare und Ehren.[77]

Analyse der Persönlichkeitsstruktur des Tyrannen

Im neunten Buch der Politeia geht Sokrates zu einer ausführlichen Beschreibung der Persönlichkeit des Tyrannen über. Davon ausgehend wendet er sich der Frage zu, wie Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit mit Glück und Unglück zusammenhängen.

Einleitend weist Sokrates auf die wilden, tierischen Triebe hin, die jedem Menschen angeboren seien. Sie könnten in Träumen, wenn die Hemmung durch die Vernunft wegfalle, unverhüllt hervortreten, etwa indem der Träumende einen Inzest oder Mord begehe. Nach Sokrates’ Darstellung erhalten diese Triebe in manchen jungen Männern, die in einem demokratischen Staat orientierungslos aufwachsen, eine besondere perverse Ausprägung. Das geschieht, wenn Trunksucht, erotische Süchtigkeit und eine Gemütskrankheit, die Melancholie, zusammentreffen. Diese Konstellation schafft die Disposition zum Tyrannen. Kostspielige Ausschweifungen brauchen die Geldmittel des Jünglings auf, er gerät in Schulden und greift daher nach dem elterlichen Besitz, den er sich durch Diebstahl und Betrug oder sogar gewaltsam aneignet. Vielfache Raubtaten folgen. Ähnlich Gesinnte machen ihn zu ihrem Anführer, wenn er die stärkste Tyrannenpersönlichkeit unter ihnen ist. Freundschaft mit seinen Gefährten und Treue zu ihnen kennt er aber nicht, da er niemandes Freund sein kann, sondern nur entweder Herr oder Knecht. Schließlich ergreift er die Macht und versklavt seine Heimatstadt.[78]

Glücklich kann der Tyrann dabei nicht sein, denn das Unglück, das er über seine Mitbürger bringt, spiegelt sich in seiner eigenen Seele. Diese ist ebenso beschaffen wie der von ihm regierte Staat: Der beste Teil in ihr ist geknechtet und der übelste und verrückteste herrscht. Daher kann sie nicht tun, was sie eigentlich will, sondern wird zum Spielball heftiger, quälender Impulse: der Furcht und der Reue und der Raserei der Begierden. Das bedeutet, dass sie von Leid erfüllt ist. Der Tyrann ist der unglücklichste Mensch. Er sitzt faktisch in einem Gefängnis, da er von lauter Gefahren umgeben ist und sich auf niemand wirklich verlassen kann. Sicherheitsbedenken schränken seine Bewegungsfreiheit ein, an eine Auslandsreise kann er nicht denken. Bei ihm ist die natürliche Rangordnung der Lüste in ihr Gegenteil verkehrt: Die wahre Lust, die nur Weisheit dem Menschen verschaffen kann, ist ihm völlig unbekannt und unerreichbar, und die niedrigsten Lüste, die gänzlich illusorisch sind, beherrschen sein Leben. Den Gegenpol dazu bildet der Philosoph, der alle Lüste aus Erfahrung kennt und beurteilen kann und die beste gewählt hat. Er ist der glücklichste Mensch. Wenn er sich politisch betätigt, orientiert er sich am Ideal des besten Staates. Nur für dieses interessiert er sich, auch wenn es nirgends verwirklicht ist; es ist gleichsam als „Musterbild im Himmel“ aufgestellt für den, der es sehen will.[79] " Wikipedia 

 

Es ist wie heute, -"Da hat sich in den 2.500 Jahren nicht viel getan, im menschlichen Hirn! Leider!"  :-( :-(.-(