Ea𒀭 ki𒆠 

Die Summe aller Farben ist WeiĂź und Schwarz ist die Abwesenheit von Farbe!


Frage. „Es ist am Morgen vierfüßig, am Mittag zweifüßig, am Abend dreifüßig."

bzw. "a und b sitzen auf einem Dach, b fällt runter, a verschwand! Was bleibt auf dem Dach?!" 

Titel: Waschmaschine 2020

Thema

-Ur-Zivilisationen-

Am Anfang war das Wort = Ptah

Turiner Königsliste:: Triade //I - Ptah - Sachmet - Neferdem

 

Sanskrit: Trimurti //I -Brahma - Vishnu - Shiva

Kalpa; Sanskrit- 100 Tage = 40 Milliarden Menschenjahre

 

Sumerian King List III Nam mu - En-ki // An - En-lil

Alulim, erster König von Eridu regierte 3.6.000 tausend Jahre lang (alle Könige gesamt; ca. 450.000 tausend. Jahre bis 3.000 v.u.Z.)

... Prometheus;- "Der Vorausdenkende" -ein Titan, Sohn des Iapetus und der Tochter der Oceanos, kannte die Zukunft und hatte einen Bruder Epimetheus;- "Der danach Denkende".

Epimetheus ehelichte die erste menschliche Frau Pandora. All diese Geschichten heute Mythen fanden ihren Platz in den heutigen Religionen der Menschen nach der groĂźen Flut vor 12..872 Jahren, um dem "Homo sapiens sapiens" Hoffnung aus dem entstandenen Chaos zu geben.

Protosinaitische Schrift

 E= Wesen (5= Der vom Himmel gekommene)

A= Himmelstier Ptah (Fibonacci 1- 13= Sternbilder)

Ea= Himmelstor bzw. Tür  (6= Wasserhaus-Milchozean)

Die Mitte der Galaxie= SgrA*:= Schwarzes Loch (1)

đ’† = Erde-Unten

đ’€­= Himmel-Oben (Stern)

水= Wasser (Fluid) 

天= Himmel-Oben (Der vom Himmel gekommene)

字= Kind-Dach  (Der vom Himmel gekommene)

天女= Himmelsmädchen (Raumanzug)

En-ki= Sohn der Nam mu (Neun= 1+8) 

Zephyr- Wind Gottheit der Griechischen Mythologie

Flugzeugmotor-Ölgekühlt 

An-2 - Stern Motor= 1000PS

Luft- und Ă–lkĂĽhler

PS // KW

... ein  Verbrennungsmotor mit 1000PS, erzeugt auch Abwärme von nochmal 1000PS= 2000PS - Millionen Fahr- und Fliegzeuge stehen nur auf Straßen, oder Pisten Tag für Tag herum, sie könnten Energie für z.B. Wohnhäuser produzieren! 

UND ist die Antwort! Die Zeit des Menschen.


 1. Lebensbejahend (Animismus- Altruistisch- u.s.w. bzw. Tierreich bei Pilzen, Planzen, BärTierchen, Bakterien (66-34, - So genante SchwarmIntelligenz ) 

 

2. nicht destruktiv (EgokratieDemokratie, "Das Ich" in der Philosophie, "das Ego", - Schult sind immer die Anderen! 

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Politeia 

"Der Untergang der Demokratie  

Von Sokrates beschrieben und von seinem Schüler Platon aufgeschrieben und Veröffentlicht  

3. Destruktiv (Zerstörerisch,  Tyrann ,  Zerstörerisch,  Persönlichkeitsstruktur des Tyrannen , - Zerstörerisch,... 

 

Auszug

Platon / Sokrates 

"Die Politeia -  Der Staat lateinisch Res publica)

 

Der Untergang der Demokratie

Als letztes Stadium geht aus der Demokratie die Tyrannenherrschaft hervor. Das Hauptmerkmal der demokratischen Gesinnung, der unbeschränkte Freiheitswille, wird den Demokraten letztlich zum Verhängnis, da sich die Freiheit zur Anarchie steigert. Der demokratische Bürger ist nicht gewillt, eine Autorität über sich anzuerkennen. Die Regierenden schmeicheln dem Volk. Niemand ist bereit sich unterzuordnen. Ausländer sind den Stadtbürgern gleichberechtigt, Kinder gehorchen nicht, sie respektieren weder Eltern noch Lehrer, und sogar Pferde und Esel schreiten frei und stolz einher und erwarten, dass man ihnen aus dem Weg geht.[75]

Dieser Zustand der höchsten Freiheit schlägt schließlich in die härteste Knechtschaft um. Den Ausgangspunkt der Wende bildet der Gegensatz zwischen Armen und Reichen, der weiterhin besteht, aber nun nicht mehr wie in der Oligarchie von der herrschenden Doktrin legitimiert wird. Die Vermögensunterschiede stehen im Gegensatz zum demokratischen Gleichheitsdenken. Die Masse der relativ Armen ist sich ihrer Macht im demokratischen Staat bewusst. Gern folgt sie einem Agitator, der eine Umverteilung des Reichtums fordert, die Reichen einer oligarchischen Gesinnung beschuldigt und entschlossene Anhänger um sich schart. Dadurch sehen sich die Besitzenden bedroht, sie beginnen tatsächlich oligarchische Neigungen zu entwickeln und trachten dem Agitator nach dem Leben. Dieser lässt sich nun zu seinem Schutz vom Volk eine Leibwache bewilligen, womit er sich eine Machtbasis verschafft. Die Reichen fliehen oder werden umgebracht. Der Weg zur Alleinherrschaft des Agitators, der nun zum Tyrannen wird, ist frei.[76]

Die Entwicklung der Tyrannis

In der Anfangsphase seiner Herrschaft tritt der neue Tyrann volksfreundlich auf. Er verhält sich milde, erlässt Schulden, verteilt konfisziertes Land und belohnt seine Anhänger. Nachdem er seine Herrschaft stabilisiert und einige Gegner beseitigt hat, ist sein nächster Schritt, einen Krieg zu beginnen. Damit lenkt er die Aufmerksamkeit auf einen äußeren Feind, demonstriert seine Unentbehrlichkeit als Befehlshaber und verhindert, dass sich eine Opposition gegen ihn formiert. Mögliche Gegner räumt er aus dem Weg, indem er sie an die Front schickt. Jeder Tüchtige, ob Freund oder Feind, erscheint ihm als Gefahr, die beseitigt werden muss. Da sich in der Bürgerschaft zunehmend Hass auf den Tyrannen ansammelt, verstärkt er seine Leibgarde mit Söldnern und ehemaligen Sklaven, die ihm persönlich ergeben sind. Der Unterhalt dieser Truppe verursacht hohe Kosten. Zu deren Deckung werden zunächst die Tempel geplündert, dann Steuern erhoben. Das Volk ist aus der maßlosen Freiheit in die übelste und bitterste Sklaverei geraten. Bei den Tragödiendichtern findet der Tyrann allerdings Beifall, denn sie bekommen von ihm Honorare und Ehren.[77]

Analyse der Persönlichkeitsstruktur des Tyrannen

Im neunten Buch der Politeia geht Sokrates zu einer ausführlichen Beschreibung der Persönlichkeit des Tyrannen über. Davon ausgehend wendet er sich der Frage zu, wie Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit mit Glück und Unglück zusammenhängen.

Einleitend weist Sokrates auf die wilden, tierischen Triebe hin, die jedem Menschen angeboren seien. Sie könnten in Träumen, wenn die Hemmung durch die Vernunft wegfalle, unverhüllt hervortreten, etwa indem der Träumende einen Inzest oder Mord begehe. Nach Sokrates’ Darstellung erhalten diese Triebe in manchen jungen Männern, die in einem demokratischen Staat orientierungslos aufwachsen, eine besondere perverse Ausprägung. Das geschieht, wenn Trunksucht, erotische Süchtigkeit und eine Gemütskrankheit, die Melancholie, zusammentreffen. Diese Konstellation schafft die Disposition zum Tyrannen. Kostspielige Ausschweifungen brauchen die Geldmittel des Jünglings auf, er gerät in Schulden und greift daher nach dem elterlichen Besitz, den er sich durch Diebstahl und Betrug oder sogar gewaltsam aneignet. Vielfache Raubtaten folgen. Ähnlich Gesinnte machen ihn zu ihrem Anführer, wenn er die stärkste Tyrannenpersönlichkeit unter ihnen ist. Freundschaft mit seinen Gefährten und Treue zu ihnen kennt er aber nicht, da er niemandes Freund sein kann, sondern nur entweder Herr oder Knecht. Schließlich ergreift er die Macht und versklavt seine Heimatstadt.[78]

Glücklich kann der Tyrann dabei nicht sein, denn das Unglück, das er über seine Mitbürger bringt, spiegelt sich in seiner eigenen Seele. Diese ist ebenso beschaffen wie der von ihm regierte Staat: Der beste Teil in ihr ist geknechtet und der übelste und verrückteste herrscht. Daher kann sie nicht tun, was sie eigentlich will, sondern wird zum Spielball heftiger, quälender Impulse: der Furcht und der Reue und der Raserei der Begierden. Das bedeutet, dass sie von Leid erfüllt ist. Der Tyrann ist der unglücklichste Mensch. Er sitzt faktisch in einem Gefängnis, da er von lauter Gefahren umgeben ist und sich auf niemand wirklich verlassen kann. Sicherheitsbedenken schränken seine Bewegungsfreiheit ein, an eine Auslandsreise kann er nicht denken. Bei ihm ist die natürliche Rangordnung der Lüste in ihr Gegenteil verkehrt: Die wahre Lust, die nur Weisheit dem Menschen verschaffen kann, ist ihm völlig unbekannt und unerreichbar, und die niedrigsten Lüste, die gänzlich illusorisch sind, beherrschen sein Leben. Den Gegenpol dazu bildet der Philosoph, der alle Lüste aus Erfahrung kennt und beurteilen kann und die beste gewählt hat. Er ist der glücklichste Mensch. Wenn er sich politisch betätigt, orientiert er sich am Ideal des besten Staates. Nur für dieses interessiert er sich, auch wenn es nirgends verwirklicht ist; es ist gleichsam als „Musterbild im Himmel“ aufgestellt für den, der es sehen will.[79] " Wikipedia 

 

Es ist wie heute, -"Da hat sich in den 2.500 Jahren nicht viel getan, im menschlichen Hirn! Leider!"  :-( :-(.-(